Sing

Originaldauer
104 min
Regisseur
Christophe, Jennings, Ga Lourdelet
Sprachen
Deutsch, Englisch
Erscheinungsjahr
2016
  • SD
    € 4,99
  • HD
    € 5,99

Handlung

Die Bretter, die die Welt bedeuten, sind ziemlich morsch: Eine Castingshow ist die letzte Hoffnung für Buster Moon, sein Theater vor der Zwangsversteigerung zu retten. Buster ist ein Koalabär, und die hoffnungsvollen Talente im tierischen und schick aussehenden Animationsmusical "Sing" (2016) sind Giraffen, Elefanten, Schafe, Frösche, Primaten und Stachelschweine. Und bei ihnen jagt ein Charterfolg den anderen.

Das Theater bedeutet die Welt für Buster, doch sein altehrwürdiges Haus steht vor dem Ruin. Ein Sängerwettstreit könnte die Probleme lösen. Als Preis lobt Buster (versehentlich) 100.000 Dollar aus, dazu die Aussicht auf Ruhm. Kein Wunder, dass dem Koala die Bude eingerannt wird.

Große Unterschiede zu "DSDS" und Konsorten gibt's tatsächlich nicht: Die Talente sind zweckmäßig gecastet, um Emotionen zu bedienen. Dazu werden sie mit einem Gute-Laune-Soundtrack ausgestattet. Dabei sind die Typen, die von Stars wie Iris Beben, Daniel Hartwich und Klaas Heufer-Umlauf synchronisiert wurden, ziemlich schräg. Es gibt etwa den Gorilla-Teenager Johnny, der im Herzen ziemlich sensibel ist und eigentlich nur singen will, anstatt die von Papa geplante Gangsterkarriere zu verfolgen. Oder die Schweinedame Rosita, die mit ihren 25 Ferkeln alle Pfoten voll zu tun hat und sich nach Anerkennung sehnt.

"Sing" spielt wie zuletzt auch "Pets" in einer Welt der Tiere. Die leben alle friedlich miteinander - bringen ihre Tierkinder ins Bett, rauben Tierbanken aus und gehen ins Tiertheater. Das sieht alles nicht nur ziemlich süß aus, die niedlichen Tiere überbringen im Film "Sing" sogar noch wichtige Botschaften von Selbstbewusstsein, Zusammenhalt und Stärke. So ist der Film nicht nur ein musikalischer Spaß für die ganze Familie.

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