Jack Reacher: kein Weg zurück

Originaldauer
114 min
Regisseur
Edward Zwick
Besetzung
Tom Cruise, Cobie Smulders, Aldis Hodge
Sprachen
Deutsch, Englisch
Erscheinungsjahr
2016
FSK-Angabe
16 Jahre
  • SD
    € 4,99
  • HD
    € 5,99

Handlung

Nichts ist wie es scheint - so lautet die Grundregel von Lee Childs Thrillern um den Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Regisseur Edward Zwick ("Blood Diamond") beherzigt sie. Bei seiner Adaption des mittlerweile 18. Bandes der Action-Reihe, "Jack Reacher: Kein Weg zurück" (2016), huldigt er Childs Liebe zum verräterischen Detail.

Edward Zwick, der auch am Drehbuch schrieb, nimmt sich Zeit mit der Inszenierung solcher überraschender Verkettungen von präzisen Beobachtungen, Gedanken und eruptiver Action. Auch wenn er die Geschichte in Gang bringt, lässt er eins zum anderen kommen, zunächst fast gemächlich und gar amourös prickelnd, bis die Ereignisse ihre Wendung ins Bedrohliche nehmen.

Der durchs Land streunende Reacher (Tom Cruise) hat Militärpolizistin Susan Turner (Cobie Smulders) mal einen Tipp gegeben über einen korrupten Sheriff. Seitdem telefonieren sie öfter miteinander und fühlen sich zueinander hingezogen. Gesehen haben sie sich noch nicht. Beide finden, dass es dafür Zeit ist, und verabreden sich zum Dinner in Washington, wo Turner stationiert ist. Doch als Reacher dort eintrifft, ist Turner verhaftet - wegen Spionage.

Reacher kann das nicht glauben. Er findet heraus, dass die Kollegin den gewaltsamen Tod zweier Untergebener in Afghanistan untersucht und vermutet ein Komplott. Aber beschuldigt, Turners Verteidiger im anstehenden Verfahren ermordet zu haben, landet er schon bald im selben Militärknast wie sie. Als sie fliehen, sind ihnen Polizei, Armee und ein gnadenloser Killer (Patrick Heusinger) auf den Fersen. Ins Fadenkreuz gerät auch die 15-jährige Samantha (Danika Yarosh), Reachers angebliche Tochter, von der er lange nichts wusste.

"Jack Reacher: Kein Weg zurück" bewegt sich ungefähr auf dem Niveau des Vorläufers "Jack Reacher" (2012) von Christopher McQuarrie: Beide fesseln mit Einzelheiten und spielen souverän mit den Situationswechseln von harmlos zu gefährlich und zurück. Beide geben Verfolgungsjagden mit Autos und Kletterpartien, Karate-Zweikämpfen und Bleigewittern erstaunliche Frische.

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