Dunkle Turm, Der

Originaldauer
91 min
Regisseur
Nikolaj Arcel
Besetzung
Idris Elba, Matthew McConaughey, Tom Taylor
Sprachen
Deutsch, Englisch
Erscheinungsjahr
2017
FSK-Angabe
12 Jahre
  • SD
    € 4,99
  • HD
    € 5,99

Handlung

Stephen King gilt nicht nur als einer der meistgelesenen Schriftsteller der vergangenen Jahrzehnte, sondern auch als meistverfilmter Autor der Gegenwart. Jahr für Jahr bedienen sich Film- und Serienmacher aus Kings schier unerschöpflichem Fundus für erfolgversprechende Bewegtbild-Adaptionen. Mit einer Ausnahme: Niemand traute sich an das als unverfilmbar geltende größte Werk des Meisters. Dieses Tabu fiel 2017: Mit "Der dunkle Turm" fand Kings achtbändiges Epos im Sommer den Weg auf die Kinoleinwand, ab Mitte Dezember ist der Film endlich auch fürs Heimkino erhältlich.

In Ansätzen gelingt es der Verfilmung von Nikolaj Arcel, die Essenz des komplexen Epos zu fassen: Wir befinden uns in einem Universum, in dessen Zentrum der titelgebende Turm die ihn umgebenden Welten beschützt und im Gleichgewicht hält. Eine jener Welten ist die unsere: Auf der Erde beginnt der Film und führt die düstere Fantasy-Realität zunächst als Hirngespinste und Träume eines Jungen im New York der Gegenwart ein.

Anders als in der Roman-Reihe steht jener Junge namens Jake Chambers (Tom Taylor) im Mittelpunkt - wahrscheinlich auch, um Neulinge nicht sofort abzuschrecken. Die angeblichen Halluzinationen des Jungen erweisen sich nämlich als sehr real: Ein bösartiger Zauberer beschießt, unterstützt von menschenmaskentragenden Tierwesen, den dunklen Turm mit entführten Kindern, um damit das Schutzschild unseres mehrdimensionalen Universums zu zerstören, außerhalb dessen sich Millionen abscheulicher Monster tummeln. Einzig ein cowboyartiger Revolvermann, der Letzte seiner Art, kann ihn daran hindern.

"Der dunkle Turm" konzentriert sich auf den Kampf Gut gegen Böse - in Person des "Mann in Schwarz" genannten Zauberers Walter (Matthew McConaughey) einerseits und dem Revolvermann Roland Deschain (Idris Elba) andererseits.

Das herausragende Spiel der beiden Hauptdarsteller ist für den Film ein Glücksfall. Denn wenn schon das Werk seiner Vorlage nicht ganz gerecht werden kann, sorgen die beiden Superstars wenigstens dafür, dass sowohl Fans der Reihe als auch komplett Ahnungslose eine kurzweilige Melange aus Fantasy, Horror und Western zu sehen bekommen.

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