Begabt - Die Gleichung eines Lebens

Originaldauer
97 min
Regisseur
Marc Webb
Besetzung
Chris Evans, Mckenna Grace, Lindsay Duncan
Sprachen
Deutsch, Englisch
Erscheinungsjahr
2017
FSK-Angabe
6 Jahre
  • SD
    € 4,99
  • HD
    € 4,99

Handlung

Die kleine Mary Adler (Mckenna Grace) wächst bei ihrem Onkel Frank ("Captain America" Chris Evans) auf. Auf Schule hat die smarte Kleine wenig Lust - viel zu öde. Tatsächlich ist Mary hochbegabt, komplexe Differenzialgleichungen löst die Siebenjährige in Kürze. Das Talent für Mathematik hat sie offensichtlich von ihrer Mutter geerbt, der eine große Karriere bevorstand. Weil sie den gewöhnlichen Anforderungen des Lebens aber nicht gewachsen war, nahm sie sich das Leben. Regisseur Marc Webb erzählt in "Begabt - Die Gleichung eines Lebens" (2017) die Geschichte einer Hochbegabten.

Marys Großmutter Evelyn (gespielt von der Schottin Lindsay Duncan), die selbst als Mathematikerin hätte Karriere machen könnten, trug einen nicht unwesentlichen Anteil am unglückseligen Schicksal ihrer Tochter. Mit der Schulreife ihrer Enkelin taucht sie auf einmal wieder auf der Bildfläche auf, um Mary endlich jene elitäre Förderung zukommen zu lassen, die sie ihrer Meinung nach braucht.

Doch ihr Sohn Frank, der - wie wir später im Film erfahren - eigentlich Philosophieprofessor ist, nun aber an Booten rumschraubt, um sich besser um Mary kümmern zu können, will für seine Nichte unbedingt eine "normale" Kindheit. Ein Leben voller Unbeschwertheit, jenseits von Leistungsdruck und Hochbegabungs-Kader. Eine Elite-Akademie für die Kleine kommt für Frank nicht infrage, allein schon aufgrund der tragischen Geschichte seiner Schwester. Weil er nicht einsichtig ist, will die berechnende Großmutter den Streit um das Sorgerecht für Mary vor Gericht austragen.

Der mit nur sieben Millionen Dollar für amerikanische Verhältnisse "low budget"-Film entbehrt nicht einer gewissen Emotionalität. Bemerkenswert ist vor allem die Hauptdarstellerin Mckenna Grace: Die Nachwuchs-Schauspielerin ist auf ihrem Gebiet offensichtlich ähnlich talentiert, wie das Wunderkind, das sie spielt. Zusammen mit Chris Evans, der in diesem Film mal nicht den Superhelden, sondern den liebevollen, fürsorglichen Daddy gibt, entwickelt sie eine Chemie. Und so hat der Film einige schöne und amüsante Momente, die besonders den Eltern unter den Zuschauern ans Herz gehen dürften.

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