Annabelle 2

Originaldauer
105 min
Regisseur
David F. Sandberg
Besetzung
Anthony Lapaglia, Miranda Otto, Talitha Bateman
Sprachen
Deutsch, Englisch
Erscheinungsjahr
2017
FSK-Angabe
16 Jahre
  • SD
    € 4,99
  • HD
    € 5,99

Handlung

Gerade mal 6,5 Millionen Dollar kostete die Herstellung von "Annabelle", einem Ableger des Spukhausfilms "Conjuring - Die Heimsuchung", mit dem Genrespezialist James Wan ("Saw", "Insidious") 2013 abermals für Aufsehen sorgen konnte. Vergleicht man die Kosten der Horror-Produktion mit den weltweiten Einnahmen, die sich auf knapp 257 Millionen Dollar belaufen, muss es nicht verwundern, dass trotz schlechter Kritiken eine Fortsetzung auf den Weg gebracht wurde. Auch wenn der deutsche Verleihtitel anderes vermuten lässt, schreibt "Annabelle 2" (2017) die Erzählung des ersten Teils nicht weiter, sondern skizziert vielmehr die Vorgeschichte der titelgebenden Puppe. Mit Erfolg: Rund 600.000 wollten den Film hierzulande in den Kinos sehen.

Die kleine Annabelle (Samara Lee) stirbt bei einem Autounfall und lässt ihre Eltern, den Puppenmacher Samuel Mullins (Anthony LaPaglia) und seine Ehefrau Esther (Miranda Otto), schwer gebrochen zurück. Zwölf Jahre später sind die beiden bereit, einige Waisenkinder in ihrem abgeschiedenen Anwesen aufzunehmen. Die Nonne Charlotte (Stephanie Sigman) zieht daraufhin mit sechs Schützlingen ein, die ihr Glück kaum fassen können.

Mit viel Liebe zum Detail erweckt "Annabelle 2" sein 50er-Jahre-Setting zum Leben und nimmt sich immer wieder Zeit für die Gefühlswelt der Protagonisten. Sei es den Schmerz, den das Ehepaar Mullins nach dem Tod seiner Tochter befallen hat, oder aber die Verlorenheit, die die an Polio erkrankte Janice (Talitha Bateman) verspürt. Obwohl sie in Linda (Lulu Wilson) eine rücksichtsvolle Freundin hat, zwingt ihre Erkrankung sie in eine Außenseiterrolle unter den Waisenkindern.

Während die anderen Mädchen die neue Umgebung ausführlich erforschen, ist Janice größtenteils an das Haus gebunden. Verdenken kann man es ihr daher nicht, dass sie sich auf der Suche nach kleinen Abenteuern über ein Verbot ihres Gastgebers hinwegsetzt, indem sie die Tür zu Annabelles Zimmer öffnet und unwissentlich eine böse Macht befreit.

Klassische, aber durchaus effektive Mittel - knarzende Dielenbretter, plötzlich zuschlagende Türen - nähren die Anspannung des Zuschauers und unterstreichen einmal mehr David F. Sandbergs inszenatorisches Geschick.

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